Making-of Never Ending Story

Never Ending Story ist mein erste Clip, in welchem ich Realfilm und 3D-Animation miteinander verbunden habe. Der Clip diente als Zulassungsaufgabe für das Abschlussprojekt t.i.m.e., welches die Modulnote für das Fach Medienproduktion gebildet hat. Mit der dazugehörigen Aufgabenstellung, sollte sichergestellt werden, dass das nötige Wissen und die Fertigkeiten für die Umsetzung des Abschlussprojektes erlernt wurden.

Der 3D-Teil wurde ausschließlich mit Blender 2.79 erstellt und mit Hilfe des Onlinesdienstes SheepIt-Renderfarm gerendert. Beide "Programme" sind kostenlos für Windows, Mac und Linux erhältlich.

Der Kurzfilm:

Kameratracking

Um eine nahtlose Integration zu realisieren, muss die reale Kamerabewegung auf die virtuelle Kamera in der 3D-Welt übertragen werden. Um dies zu erreichen, wird mit Trackingenmarkern das vorhande Videomaterial analysiert und die virtuelle Kamera an die daraus resultierende Bewegung angeglichen.

Linksunten: Trackingmarker und wie diese dem Videomaterial folgen.

Rechtsunten: 3D-Szene und virtuelle Kamera mit der übertragenen Bewegung.

Aufbau einer Szene

Im Video sind vom Originalmaterial bis zum finalen Shot, die verschiedenen "Renderstufen" zu sehen

Original > Wireframe > Solid > Textur > Final

Auf diese Weise soll der Prozess veranschaulich werden, welche Elemte der Szene 3D-Anteile sind und welche Funktion sie jeweils übernehmen. Die Kreuze zum Beispiel, sind Trackingmarker für die Kamerabewegung. Die Bodenflächen sind so genannte "Shadowcatcher", welche den virtuellen Schatten darstellen können, selber aber im finalen Rendering nicht mehr zu sehen sind.

Screenshots

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